wuhu ich habe es endlich geschafft mich zu motivieren und meinem SuR (Stapel ungeschriebener Rezensionen) den Kampf anzusagen! :D
Inhalt
Eine junge Frau auf der Suche nach der verlorenen Schönheit
der Welt, dem Ende des Winters und den richtigen Klamotten.. Camelia ist 19 und
findet ihr Dasein schlicht zum Kotzen. Sie lebt in England, in Leeds, in einer
so heruntergekommenen Straße, die leicht als Beweis dafür angeführt werden
kann, dass es Gott tatsächlich nicht gibt. Camelia passt nicht in diese Welt,
denn sie kann wenig Schönes darin entdecken, und wenn sie doch mal wieder einen
Versuch wagt, sich im Einkaufszentrum eine knallpinke Jacke kauft, dann landet
sie sofort darauf in der Mülltonne, denn was kann man schon mit einer bunten
Jacke anfangen in einer Stadt, in der der Winter ja doch nie endet. Zuhause in
der gemeinsamen Wohnung sitzt ihre Mutter, die einst so schöne Flötistin, die
im Prinzip schon vor der Tochter das Handtuch geworfen hat. Seit der Vater bei
einem Unfall samt seiner Geliebten auf dem Beifahrersitz tödlich verunglückt
ist, spricht sie nicht mehr. Ihre einzige Beschäftigung besteht darin, Löcher
zu fotografieren: Risse im Fußboden, Mottenlöcher in Kleidern, Körperöffnungen.
Camelia hat sich schon so gut wie damit abgefunden, dass diese heruntergekommene
Wohnung das Letzte sein wird, was sie von dieser Welt gesehen hat, da lernt sie
eines Tages Wen kennen. Einen jungen Chinesen, der behauptet, die
verschnittenen Klamotten, die Camelia seit geraumer Zeit aus einem Container
zieht, habe sein Bruder genäht. Wen bringt Camelia Chinesisch bei, sie verliebt
sich in seinen Bruder Jimmy. Und plötzlich kommt der Tag, an dem sie
beschließt, sich ihr verlorenes Leben zurückzuholen …
Meine Meinung
Okay, also
ich persönlich fand ja schon den Klappentext gewöhnungsbedürftig und ging auch
schon eher mit einem negativen Eindruck an’s Lesen und dieser Eindruck blieb
die ganze Zeit über und wurde am Ende bestätigt. Camelia ist psychisch ziemlich
kaputt und dies merkt man vor allem an ihrer Erzählweise und ihren Handlungen.
Zum Beispiel reißt sie während ihren Anfällen Klamotten kaputt und näht sie
ganz komisch wieder zusammen. Und dann wäre da noch ihre Mutter welche seit dem
Tod ihres Mannes zurückgezogen lebt und nicht mehr redet. Die Beziehung der
beiden ist also ziemlich beschädigt.
Bis beide am
Ende getrennt dastehen und man sich einfach nur denkt „Psyochoooooo? What the
****?“ So ging es zumindest mir und nun ja, wie ich so auf Amazon gelesen habe
auch noch anderen.
Mein Fazit
Okay, ganz ehrlich. Ich verstehe nicht wieso die Autorin
dafür so viele Preise eingeheimst hat (darunter für das beste Debüt)..
Es kamen zu viele bildliche Vergleiche, man kam
durcheinander und wusste nicht was die Autorin sagen wollte. Die
Hauptprotagonistin war unsympathisch und ein Psycho.
à Blacklist-Alarm!! 0 ♥ (!)
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Danke für dein Kommentar ♥
Ich werde versuchen es schnellstmöglich zu beantworten!