Verlag: FISCHER Sauerländer Originaltitel: Unwindlich
Übersetzer: Anne Emmert und Ute Mhir
Reihe: Band 1 von 3
16,99 € [D]
Genre: Dystopie
Inhalt
Jeder hat das Recht zu leben - bis zu seinem 13. Geburtstag ...Der 16-jährige Connor hat ständig Ärger. Risa lebt in einem überfüllten
Waisenhaus. Lev ist das wohlbehütete Kind strenggläubiger Eltern. So
unterschiedlich die drei auch sind, eines haben sie gemeinsam: Sie sind auf der
Flucht. Vor einem Staat, in dem Eltern ihre Kinder im Alter von 13 bis 18
Jahren „umwandeln“ lassen können. Die Umwandlung ist schmerzfrei. Jeder Teil
des Körpers lebt als Organspende in einem anderen Organismus weiter. Aber …
wenn jeder Teil von dir am Leben ist, nur eben in jemand anderem ... lebst du
dann, oder bist du tot? (Text- und Bildquelle: www.fischerverlage.de)
Der Autor
Neal Shusterman, geboren 1962 in Brooklyn, schrieb seine ersten Geschichten bereits
zu Schulzeiten. Er studierte in Kaliforniern Psychologie und
Theaterwissenschaften, mittlerweile widmet er sich ganz dem Schreiben von
Jugendbüchern und Drehbüchern für Fernsehserien und Spielfilme
Rezension
Nach einem Krieg der unentschieden ausging hat sich Amerika wie wir
es kannten verändert. Jeder Mensch hat ein Recht auf Leben, zumindest bis zu
seinem 13. Geburtstag. In der Spanne zwischen dem 13. Und dem 18. Lebensjahr
liegt es an den Eltern, beziehungsweise am Staat, was mit ihren Kindern oder „Mündeln“
passiert. Entweder sie werden umgewandelt und leben dann in vielen einzelnen
Teilen weiter, oder sie überstehen diese 5 Jahre unbeschädigt und können ihr
Leben ganz normal führen… Durch eine tragische Entscheidung kreuzen sich die
Wege von Connor, Risa und Lev und trennen sich durch eine fehlerhafte
Entscheidung wieder. Aber können sie ohne die anderen überleben, oder wollen
sie das überhaupt? In diesem Roman ist nichts wie es scheint und ein spannendes
Ereignis jagt das nächste…
Das Cover
Das silbrig glänzende Cover mit den roten, fettgedruckten
Buchstaben, die den Titel bilden lässt auf keinen Fall darauf schließen, um was
es in dem Buch geht. Meiner Meinung nach, ohne eingebildet klingen zu wollen,
hätte man die Gestaltung wesentlich besser lösen können.
Meine Meinung
„Oha, jetzt ist es schon vorbei!“ Das dachte ich mir als ich
das Buch zugeschlagen habe. Ich muss sagen, dass ich an manchen Stellen
verdammt nah am Zuschlagen war, doch irgendwie habe ich dann doch immer
weitergelesen.. Was mich allerdings ziemlich genervt hat, zumindest im 1.
Drittel, waren die ständigen PoV-Wechsel (Wechsel der Sichtweise). Ab dem 2.
Drittel habe ich mich irgendwann daran gewöhnt. Alles in allem fand ich die
Dystopie schon gut, aber manchmal war meine Vorstellungskraft wohl zu gut und
somit waren mir manche Szenen echt zu brutal!
Fazit
„Vollendet“ ist und wird garantiert nicht mein Lieblingsbuch
und ich bin noch unschlüssig ob ich mir den zweiten Teil dazu holen soll. Wie
ist eure Meinung über das Buch?
3 von 5 Punkten..
Huhu! Grad die Perspektivenwechsel fand ich gut, so hat man die Charaktere besser verstanden, da man so auch ihre Sicht der Dinge besser erleben konnte. Brutal, naja, das war nur am Schluss eine Szene, die fand ich ziemlich heftig, aber ich bin da auch sehr resistent ;) Ich fand das Buch super!
AntwortenLöschenLG Alex
Vielleicht magst du ja auch mal bei mir vorbeischauen, meine Rezi zu Vollendet kommt dort auch noch ;)
blog4aleshanee.blogspot.de